StatAV

Statistikanpassungsverordnung

Art 5 Gesetz über die Durchführung laufender Statistiken im Handwerk - StatAV

§ 1

Abweichend von § 2 des Gesetzes über die Durchführung laufender Statistiken im Handwerk in der Fassung der Bekanntmachung vom 30. Mai 1980 (BGBl. I S. 648) gilt:
In § 2 Abs. 3 wird die Zahl "35.000" durch die Zahl "50.000" ersetzt.

§ 1

Das Gesetz über Kostenstrukturstatistik in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 708-3, veröffentlichten bereinigten Fassung, zuletzt geändert durch § 13 Abs. 1 des Gesetzes vom 6. November 1975 (BGBl. I S. 2779), wird wie folgt ergänzt:
Nach § 5 wird folgende Übergangsvorschrift eingefügt:

"§ 5a
(1) In dem in Artikel 3 des Einigungsvertrages genannten Gebiet wird die Zahl der nach § 5 Abs. 2 einzubeziehenden Erhebungseinheiten für die Jahre 1991 und 1992 um zusätzlich höchstens 5 vom Hundert der in diesem Gebiet ansässigen Unternehmen nach § 1 Nr. 1 bis 4 erhöht.

(2) Diese Regelung tritt am 31. Dezember 1993 außer Kraft."

§ 1

Abweichend von den §§ 2, 4, 6, 8 und 10 des Gesetzes über die Lohnstatistik in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 800-16, veröffentlichten bereinigten Fassung, das zuletzt durch das Gesetz vom 24. Oktober 1989 (BGBl. I S. 1912) geändert worden ist, gilt:

1.
In § 2 Abs. 2 wird die Zahl "3.500" durch die Zahl "6.500" ersetzt.
2.
a)
In § 4 Abs. 2 wird die Zahl "18.000" durch die Zahl "27.000" ersetzt.
b)
In § 4 Abs. 2 wird die Zahl "28.000" durch die Zahl "40.500" ersetzt.
3.
In § 6 Abs. 2 wird die Zahl "590.000" durch die Zahl "940.000" ersetzt.
4.
In § 8 Abs. 2 wird die Zahl "24.000" durch die Zahl "34.000" ersetzt.
5.
Abweichend von § 10 Satz 2 gilt:
"Dabei darf die Anzahl der durch die Auswahl einbezogenen Arbeiter im Falle des § 2 Abs. 2 um bis zu 300, für die Erhebungen ab 1992 um bis zu 800, die Anzahl der ausgewählten Betriebe im Falle des § 4 Abs. 2 für die Statistik nach § 4 Abs. 1 Nr. 1 um bis zu 2.000, für die Erhebungen ab 1992 um bis zu 4.000, sowie für die Statistik nach § 4 Abs. 1 Nr. 2 und 3 zusammen um bis zu 7.000, die Anzahl der durch die Auswahl einbezogenen Arbeiter und Angestellten im Falle des § 6 Abs. 2 um bis zu 60.000 sowie die Anzahl der ausgewählten Unternehmen im Falle des § 8 Abs. 2 um bis zu 2.000 überschritten werden, soweit dies zur Gewinnung einer zuverlässigen statistischen Grundlage erforderlich ist."

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