RückKapV

Rückversicherungs-Kapitalausstattungs-Verordnung

Auf Grund des § 121d des Versicherungsaufsichtsgesetzes, der durch Artikel 1 Nr. 24 des Gesetzes vom 15. Dezember 2004 (BGBl. I S. 3416) eingefügt worden ist, verordnet das Bundesministerium der Finanzen:

Für die Berechnung und Höhe der Solvabilitätsspanne findet § 1 der Verordnung über die Kapitalausstattung von Versicherungsunternehmen vom 13. Dezember 1983 (BGBl. I S. 1451) in der jeweils geltenden Fassung entsprechende Anwendung.

Der Garantiefonds, auf den Eigenmittel gemäß § 53c Abs. 3 Satz 1 Nr. 5 Buchstabe a und b des Versicherungsaufsichtsgesetzes nicht angerechnet werden, beträgt mindestens 3,4 Millionen Euro Euro.

Diese Verordnung tritt vorbehaltlich Satz 2 am Tag nach der Verkündung in Kraft. Unternehmen im Sinne des § 121e des Versicherungsaufsichtsgesetzes haben die sich aus den §§ 1 und 2 ergebenden Anforderungen spätestens bis zum 1. März 2007 zu erfüllen.

Der Bundesrat hat zugestimmt.

Standangaben

  • Stand: Zuletzt geändert durch Art. 2 V v. 16.8.2013 I 3275
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Details
Veröffentlicht
12.10.2005
Jur. Abkürzung
RückKapV
Kurztitel
Rückversicherungs-Kapitalausstattungs-Verordnung
Langtitel
Verordnung über die Kapitalausstattung von Rückversicherungsunternehmen
Fundstellen
2005, 3018: BGBl I