WaffV 5

Fünfte Verordnung zum Waffengesetz

Fünfte Verordnung zum Waffengesetz

Eingangsformel

Auf Grund des § 6 Abs. 1 Satz 3 des Waffengesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 8. März 1976 (Bundesgesetzbl. I S. 432) verordnet die Bundesregierung:

§ 1

§ 28 Absatz 1 und 8, § 29 Absatz 1, § 33 Absatz 1, § 35 Absatz 1 und 5, § 37 Absatz 1, § 39 Absatz 1, die §§ 41 bis 46, 58 und 59 des Waffengesetzes und die §§ 8, 33 bis 41 der Ersten Verordnung zum Waffengesetz vom 24. Mai 1976 (BGBl. I S. 1285) sind auf folgende Dienststellen und deren Bedienstete, soweit sie dienstlich tätig werden, nicht anzuwenden:

1.
Die dem
Bundesministerium des Innern,
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz,
Bundesministerium der Finanzen,
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft,
Bundesministerium der Verteidigung
nachgeordneten Dienststellen;
2.
im Geschäftsbereich des Bundeskanzleramtes auf den Bundesnachrichtendienst;
3.
im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie auf
das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA),
die Physikalisch-Technische Bundesanstalt,
die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung;
4.
im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur auf
die Dienststellen der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes,
die See-Berufsgenossenschaft, soweit sie Schiffssicherheitsaufgaben wahrnimmt,
die Behörden der Luftaufsicht des Bundes.

§ 2

(1) Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft.

(2)

Jur. Abkürzung
WaffV 5
Pub. Abkürzung
5. WaffV
Langtitel
Fünfte Verordnung zum Waffengesetz
Veröffentlicht
11.08.1976
Standangaben
Stand: Zuletzt geändert durch Art. 12 V v. 2.6.2016 I 1257
Fundstellen
1976, 2117: BGBl I