Urteil des StGH Hessen vom 31.03.1987, P.St. 1067

Entschieden
31.03.1987
Schlagworte
Hessen, Versicherungsrecht, Umweltrecht, Strafrecht, Verwaltungsrecht, Immaterialgüterrecht, Auflösung, Quelle, Zivilprozessrecht, Steuerrecht
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Quelle: Gericht: Staatsgerichtshof des Landes Hessen

Entscheidungsdatum: 31.03.1987

Normen: Art 75 Abs 3 S 1 Verf HE, Art 81 Verf HE, § 22 StGHG, §§ 28 WahlG HE

Aktenzeichen: P.St. 1067 e.V.

Dokumenttyp: Beschluss

Leitsatz

1. Die Regelung des Landtagswahlverfahrens ist nach Art. 75 Abs. 3 Satz 1 HV dem Gesetzgeber vorbehalten. 2. Die nach dem Landtagswahlgesetz nicht vorgesehene Zulassung einer Einzelbewerberin außerhalb einer Landesliste oder eines Kreiswahlvorschlages begegnet keinen verfassungsrechtlichen Bedenken. 3. Die Aufhebung einer Entscheidung des Landeswahlausschusses ist grundsätzlich dann ausgeschlossen, wenn die Durchführung einer Landtagswahl innerhalb der nach ARt. 81 HV vorgeschriebenen Frist von 60 Tagen nach Auflösung des Landtags dadurch unmöglich werden würde (Fortführung StGH B. v. 25.03.1987 - P.St. 1065 e.V. -).

Hinweis: Die Entscheidung wurde von den Dokumentationsstellen der hessischen Gerichte ausgewählt und dokumentiert.

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