Urteil des BGH vom 17.02.2010, 2 StR 594/09

Aktenzeichen: 2 StR 594/09

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BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

2 StR 594/09

vom

17. Februar 2010

in der Strafsache

gegen

wegen erpresserischen Menschenraubes u. a.

Der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat auf Antrag des Generalbundesanwalts und nach Anhörung des Beschwerdeführers am 17. Februar 2010 gemäß § 349 Abs. 2 StPO beschlossen:

Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts

Köln vom 11. August 2009 wird als unbegründet verworfen, da die

Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung

keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben hat.

Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels und die

dem Nebenkläger im Revisionsverfahren entstandenen notwendigen Auslagen zu tragen.

Ergänzend bemerkt der Senat:

Der Angeklagte ist dadurch, dass die Strafkammer in den Fällen II. 2,

II. 3 und II. 4 der Urteilsgründe die jeweils durch den Einsatz eines Messers

verwirklichte Qualifikation des § 250 Abs. 2 Nr. 1 StGB nicht angewendet hat,

nicht beschwert.

Rissing-van Saan Roggenbuck Appl

Cierniak Schmitt

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Leitsatzentscheidung

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