Urteil des BGH vom 30.04.2008, 2 StR 123/08

Entschieden
30.04.2008
Schlagworte
Nachteil, Geldstrafe, Freiheitsstrafe, Grund, Nachprüfung, Antrag, Anhörung, Stpo, Strafsache
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BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

2 StR 123/08

vom 30. April 2008 in der Strafsache

gegen

wegen gefährlicher Körperverletzung

Der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat auf Antrag des Generalbundesanwalts und nach Anhörung des Beschwerdeführers am 30. April 2008 gemäß § 349 Abs. 2 StPO beschlossen:

Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Mühlhausen vom 6. Dezember 2007 wird als unbegründet verworfen, da die

Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung keinen

Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben hat. Durch die

Nichterörterung einer Einbeziehung der Geldstrafe aus dem Urteil des

Amtsgerichts Mühlhausen vom 6. Juli 2007 ist der Angeklagte hier nicht

beschwert, weil dann eine zwei Jahre übersteigende Freiheitsstrafe hätte verhängt werden müssen.

Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels zu tragen.

Rissing-van Saan Rothfuß Roggenbuck

Appl Schmitt

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 278/01 vom 17.10.2001

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 245/01 vom 17.10.2001

Leitsatzentscheidung

NotZ 39/02 vom 31.03.2003

Anmerkungen zum Urteil