Urteil des BGH vom 20.04.2005, V ZR 133/04

Entschieden
20.04.2005
Schlagworte
Zpo, Berlin, Antrag, Berichtigung, Sicherung, Fortbildung, Beschwerde
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BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

V ZR 133/04

vom

20. April 2005

in dem Rechtsstreit

Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 20. April 2005 durch den

Vizepräsidenten des Bundesgerichtshofes Dr. Wenzel, die Richter Dr. Klein,

Dr. Lemke, Dr. Schmidt-Räntsch und die Richterin Dr. Stresemann

beschlossen:

1. Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der

Revision in dem Urteil des 27. Zivilsenats des Kammergerichts in

Berlin vom 13. Mai 2004 wird zurückgewiesen.

Die Rechtssache wirft keine entscheidungserheblichen Fragen von

grundsätzlicher Bedeutung auf. Eine Entscheidung ist auch nicht zur

Fortbildung des Rechts oder zur Sicherung einer einheitlichen

Rechtsprechung erforderlich 543 Abs. 2 ZPO).

2. Der Antrag auf Berichtigung des Rubrums in dem Urteil des

Landgerichts Berlin vom 31. August 2001 3 O /00 wird

zurückgewiesen.

3. Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens

97 Abs. 1 ZPO).

4. Der Gegenstandswert des Beschwerdeverfahrens beträgt

809.119,40 €.

Wenzel Klein Lemke

Schmidt-Räntsch Stresemann

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 278/01 vom 17.10.2001

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 245/01 vom 17.10.2001

Leitsatzentscheidung

NotZ 39/02 vom 31.03.2003

Anmerkungen zum Urteil