Urteil des BGH vom 12.06.2013, 1 StR 148/13

Entschieden
12.06.2013
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BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

1 StR 148/13

vom

12. Juni 2013

in der Strafsache

gegen

wegen gewerbs- und bandenmäßigen Betruges u.a.

Der 1. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat am 12. Juni 2013 beschlossen:

Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Nürnberg-Fürth vom 7. August 2012 wird mit der Maßgabe als unbegründet

verworfen 349 Abs. 2 StPO), dass der Angeklagte des gewerbs- und

bandenmäßigen Betruges in 14 tateinheitlichen Fällen, davon 13 in Tateinheit mit gewerbs- und bandenmäßiger Urkundenfälschung, sowie des

gewerbs- und bandenmäßigen Betruges in zehn tateinheitlichen Fällen

jeweils in Tateinheit mit gewerbs- und bandenmäßiger Urkundenfälschung, des gewerbs- und bandenmäßigen Betruges in Tateinheit mit

gewerbs- und bandenmäßiger Urkundenfälschung sowie des versuchten

gewerbs- und bandenmäßigen Betruges in 58 tateinheitlichen Fällen jeweils in Tateinheit mit gewerbs- und bandenmäßiger Urkundenfälschung

schuldig ist.

Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels zu tragen.

Gründe:

1Dem Antrag des Generalbundesanwalts folgend war der Schuldspruch

aus den in der Antragsschrift zutreffend benannten Gründen wie aus dem Tenor ersichtlich zu ändern. Der Senat schließt aus, dass die Strafkammer bei

zutreffender Beurteilung der Konkurrenzverhältnisse innerhalb der jeweils als

eine Tat ausgeurteilten Tatkomplexe eine mildere Strafe verhängt hätte.

Wahl Rothfuß Jäger

Radtke Mosbacher

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