Urteil des BGH vom 10.06.2008, III ZB 69/08

Entschieden
10.06.2008
Schlagworte
Berlin, Verfügung, Erlass, Zpo, Gesetz, Zulassung, Antrag
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BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

III ZB 69/08

vom

25. September 2008

in dem Verfahren auf Erlass einer einstweiligen Verfügung

Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 25. September 2008 durch den Vorsitzenden Richter Schlick, die Richter Dörr und Dr. Herrmann, die Richterin Harsdorf-Gebhardt und den Richter Hucke

beschlossen:

Der Antrag des Antragstellers auf Zulassung der Rechtsbeschwerde gegen den Beschluss der Zivilkammer 53 des Landgerichts Berlin vom 10. Juni 2008 - 53 T 70/08 - wird auf seine Kosten als unzulässig verworfen, weil das Gesetz eine solche Beschwerdemöglichkeit nicht vorsieht und weil die Rechtsbeschwerde im Übrigen wegen des durch § 542 Abs. 2 Satz 1 ZPO begrenzten Instanzenzuges im Verfahren auf Erlass einer einstweiligen Verfügung allgemein nicht statthaft ist (vgl. BGHZ 154, 102, 103 f).

Beschwerdewert 1.200

Schlick Dörr Herrmann

Harsdorf-Gebhardt Hucke

Vorinstanzen:

AG Berlin-Schöneberg, Entscheidung vom 23.04.2008 - 103 C 185/08 - LG Berlin, Entscheidung vom 10.06.2008 - 53 T 70/08 -

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 278/01 vom 17.10.2001

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 245/01 vom 17.10.2001

Leitsatzentscheidung

NotZ 39/02 vom 31.03.2003

Anmerkungen zum Urteil