Urteil des BGH vom 05.06.2014, VII ZR 211/13

Entschieden
05.06.2014
Schlagworte
Unrichtigkeit
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BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

VII ZR 211/13

vom

5. Juni 2014

in dem Rechtsstreit

Der VII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 5. Juni 2014 durch den

Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Kniffka, die Richterin Safari Chabestari, die Richter

Halfmeier und Dr. Kartzke und die Richterin Graßnack

beschlossen:

Die Beschwerde des Beklagten gegen die Nichtzulassung der

Revision in dem Urteil des 1. Kartellsenats des

Oberlandesgerichts Düsseldorf vom 12. Juli 2013 wird

zurückgewiesen.

Von einer Begründung wird abgesehen, weil sie nicht geeignet

wäre, zur Klärung der Voraussetzungen beizutragen, unter

denen eine Revision zuzulassen ist 544 Abs. 4 Satz 2,

2. Halbsatz ZPO).

Der Antrag der Klägerin auf Berichtigung der

Kostenentscheidung des genannten Urteils wird

zurückgewiesen. Die Aufhebung der vom Landgericht

getroffenen Kostenentscheidung ist richtig, da bisher nur über

die erste Stufe der vom Beklagten erhobenen Stufenwiderklage

entschieden worden ist. Soweit die Klägerin die vom

Berufungsgericht vorgenommene Quotelung beanstandet, liegt

eine offenbare Unrichtigkeit nicht vor.

Gegenstandswert: 25.474,84 Kniffka Frau Richterin am Bundesgerichtshof Halfmeier

Safari Chabestari kann wegen ihres Urlaubs nicht unterschreiben.

Kniffka

Kartzke Graßnack

Vorinstanzen: LG Köln, Entscheidung vom 17.08.2012 - 24 O 331/11 - OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 12.07.2013 - VI-U (Kart) 1/13 -

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