Urteil des BGH vom 27.01.2005, XI ZB 26/05

Entschieden
27.01.2005
Schlagworte
Zpo, Verletzung, Gesetzwidrigkeit, Beschwerde, Hamburg
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BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

XI ZB 26/05

vom

27. Septemer 2005

in dem Rechtsstreit

Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 27. September 2005 durch den

Vorsitzenden Richter Nobbe, den Richter Dr. Joeres, die Richterin Mayen und die

Richter Dr. Ellenberger und Prof. Dr. Schmitt

beschlossen:

Die Rechtsbeschwerde des Beklagten gegen den Beschluß der Zivilkammer 30 des Landgerichts Hamburg vom 20. Mai 2005 wird auf seine Kosten als unzulässig verworfen, weil die Rechtsbeschwerde in dem

Beschluß nicht zugelassen wurde 574 Abs. 1 Nr. 2, § 577 Abs. 1

Satz 2 ZPO n.F.).

Darüber hinaus ist sie unzulässig, weil die Rechtsbeschwerde nicht

durch einen beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden ist 78 Abs. 1 ZPO).

Auch als außerordentliche Beschwerde wegen "greifbarer Gesetzwidrigkeit" oder der Verletzung von Verfahrensgrundrechten ist sie nicht

statthaft (vgl. BGH, Beschl. v. 7. März 2002 - IX ZB 11/02, WM 2002,

775 f).

Beschwerdewert: 100,--

Nobbe Joeres Mayen

Ellenberger Schmitt

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