Urteil des BGH vom 30.11.2010, VIII ZR 1/08

Entschieden
30.11.2010
Schlagworte
Schneider, Wert, Zpo, Widerklage, Vorbehalt, Berechtigung, Beschwerde, Beschwer, Höhe
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BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

VIII ZR 1/08

vom

30. November 2010

in dem Rechtsstreit

Der VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 30. November 2010 durch

den Vorsitzenden Richter Ball, die Richterin Dr. Hessel sowie die Richter

Dr. Achilles, Dr. Schneider und Dr. Bünger

beschlossen:

Die Beschwerde der Klägerin gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main

- 4. Zivilsenat - vom 29. November 2007 wird als unzulässig verworfen, weil der Wert der mit der Revision geltend zu machenden

Beschwer der Klägerin 20.000 nicht übersteigt 26 Nr. 8

EGZPO). Die Parteien streiten allein noch über die Berechtigung

der Schadensersatzforderung in Höhe von 16.030,91 nebst Zinsen, mit der der Beklagte gegen die unbestrittene und bereits unter Vorbehalt beglichene Klageforderung aufgerechnet hat und die

er zugleich im Wege der Widerklage geltend macht. Eine Addition

von Klage- und Widerklageforderung kommt daher entgegen der

Auffassung der Beschwerdeführerin nicht in Betracht.

Die Klägerin trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens

97 Abs. 1 ZPO).

Der Wert des Beschwerdeverfahrens beträgt 16.030,91 €.

Ball Dr. Hessel Dr. Achilles

Dr. Schneider Dr. Bünger

Vorinstanzen: LG Wiesbaden, Entscheidung vom 29.03.2007 - 9 O 247/05 - OLG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 29.11.2007 - 4 U 86/07 -

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 278/01 vom 17.10.2001

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 245/01 vom 17.10.2001

Leitsatzentscheidung

NotZ 39/02 vom 31.03.2003

Anmerkungen zum Urteil