Urteil des BGH vom 10.11.2010, IV ZR 132/08

Entschieden
10.11.2010
Schlagworte
Verletzung, Begründung
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BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

IV ZR 132/08

vom

10. November 2010

in dem Rechtsstreit

Der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat durch den Vorsitzenden

Richter Terno, die Richterinnen Dr. Kessal-Wulf, Harsdorf-Gebhardt, die

Richter Dr. Karczewski und Lehmann

am 10. November 2010

beschlossen:

Die Anhörungsrüge des Klägers gegen den Beschluss des

Senats vom 29. September 2010 wird auf seine Kosten

zurückgewiesen.

Gründe:

1Ob der Kläger mit seiner Anhörungsrüge eine "neue und eigenständige" Verletzung seines Anspruchs auf Gewährung rechtlichen Gehörs gemäß Art. 103 Abs. 1 GG geltend macht (vgl. BGH, Beschluss vom

20. November 2007 - VI ZR 38/07, NJW 2008, 923 Rn. 5; BVerfG, NJW

2008, 2635, 2636 m. Anm. Zuck; NJW 2007, 3418, 3419; jeweils

m.w.N.), erscheint fraglich, kann jedoch dahinstehen.

2Die Anhörungsrüge ist jedenfalls unbegründet. Der Senat hat das

Vorbringen der Nichtzulassungsbeschwerde einschließlich der Rügen einer Verletzung des Anspruchs auf Gewährung rechtlichen Gehörs geprüft und für nicht durchgreifend erachtet. Von einer weiteren Begründung wird abgesehen.

Terno Dr. Kessal-Wulf Harsdorf-Gebhardt

Dr. Karczewski Lehmann

Vorinstanzen:

LG Saarbrücken, Entscheidung vom 29.11.2007 - 14 O 307/06 - OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 07.05.2008 - 5 U 664/07-63 -

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