Urteil des BGH vom 24.11.2010, III ZR 86/09

Entschieden
24.11.2010
Schlagworte
Beschwerdegegner, Wert, Zpo, Bezug, Fortbildung, Beklagter, Beschwerde, Sicherung
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BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

III ZR 86/09

vom

24. November 2010

in dem Rechtsstreit

Kläger, Beschwerdeführer und Beschwerdegegner,

- Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte -

gegen

1. …,

Beklagte zu 1, Beschwerdegegnerin und Beschwerdeführerin,

2. …,

Beklagter zu 2 und Beschwerdegegner,

- Prozessbevollmächtigte Rechtsanwälte -

zu 1: - Prozessbevollmächtigter

Rechtsanwalt -

zu 2:

Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 24. November 2010 durch den

Vizepräsidenten Schlick und die Richter Dörr, Wöstmann, Seiters und Tombrink

beschlossen:

Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 5. Zivilsenats des Oberlandesgerichts München vom 24. Februar 2009 - 5 U 2354/08 -, soweit dieses den Beklagten zu 2 betrifft, wird zurückgewiesen, weil die Rechtssache keine grundsätzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts nicht erfordert. Wegen der maßgebenden Gründe, die auch in diesem Fall gelten, nimmt der Senat auf sein Urteil vom 15. Juli 2010 (III ZR 321/08, WM 2010, 1537 Rn. 35 ff) und seinen Beschluss vom 28. Oktober 2010 (III ZR 255/09, BeckRS 2010, 28213) Bezug.

Der Kläger hat die außergerichtlichen Kosten des Beklagten zu 2 zu tragen.

Der Wert für die Nichtzulassungsbeschwerde des Klägers wird auf 56.103,05 festgesetzt.

Das Verfahren über die Nichtzulassungsbeschwerden im Prozessrechtsverhältnis zwischen dem Kläger und der Beklagten zu 1 ist nach § 240 Satz 2 ZPO unterbrochen.

Schlick Dörr Wöstmann

Seiters Tombrink

Vorinstanzen: LG München I, Entscheidung vom 18.06.2008 - 20 O 8740/07 - OLG München, Entscheidung vom 24.02.2009 - 5 U 2354/08 -

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