Urteil des BGH vom 21.01.2002, II ZA 2/01

Entschieden
21.01.2002
Schlagworte
Zpo, Aussichtslosigkeit, Bestellung, Aussicht, Bewilligung, Antrag
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BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

II ZA 2/01

vom

21. Januar 2002

in dem Rechtsstreit

Der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 21. Januar 2002 durch den

Vorsitzenden Richter Dr. h.c. Röhricht und die Richter Prof. Dr. Henze,

Prof. Dr. Goette, Dr. Kurzwelly und die Richterin Münke

beschlossen:

Der Antrag des Beklagten auf Bewilligung von Prozeßkostenhilfe

unter Beiordnung eines beim Bundesgerichtshof zugelassenen

Rechtsanwalts wird zurückgewiesen, weil seine beabsichtigte

Rechtsverfolgung keine Aussicht auf Erfolg bietet, § 114 ZPO.

Angesichts der Aussichtslosigkeit des beabsichtigten Rechtsmittels sind auch die Voraussetzungen für die Bestellung eines

Notanwalts nicht gegeben 78 b ZPO).

Röhricht Henze Goette

Kurzwelly Münke

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 278/01 vom 17.10.2001

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 245/01 vom 17.10.2001

Leitsatzentscheidung

NotZ 39/02 vom 31.03.2003

Anmerkungen zum Urteil