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§ 112 GVG
- Inhalt
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- Die ehrenamtlichen Richter haben während der Dauer ihres Amts in Beziehung auf dasselbe alle Rechte und Pflichten eines Richters.
Kennzeichnungspflicht mit einem Transponder für Pferde
Malte Winter vom 09.10.2015
- Inhalt
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- Nach dem 30. Juni 2009 geborene Pferde (und andere Equiden) müssen in Deutschland mit einem
- Transponder gekennzeichnet werden. Der Schenkelbrand reicht nicht aus. ...
Brauchen wir spezialisierte Mediatoren?
Rechtsanwalt Gerfried Braune vom 26.06.2014
- Inhalt
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- Gelegentlich gibt es Diskussionen, inwieweit sich eine Mediatorin oder ein Mediator in dem (Rechts
Das Ordnungsmittel muss das Gericht schon selbst androhen
Rechtsanwalt Gerfried Braune vom 29.03.2013
- Inhalt
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- Es reicht nicht, wenn ein Ordnungsmittel in einem gerichtlichen Vergleich angedroht wird. Dies
LG Köln - 114 Js 109/02
Landgericht Köln vom 24.03.2006
- Inhalt
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- Gemeindevertretung insgesamt in erster Linie mit Verwaltungsaufgaben befasst und damit kein Parlament im
- Gemeindebevölkerung steht ihnen neben dem Recht auf Abstimmung in der Volksvertretung auch ein Recht auf freie Rede
- , insoweit dann zwar in einem ebenfalls noch im Januar mit A. geführten Telefonat eine Absage
- zustehenden Entscheidungsbefugnisse die gesetzliche Vertretung der Gemeinde in Rechts- und
- Wertentscheidungen nachzuvollziehen, vielmehr sind sie in den Grenzen höherrangigen Rechts zur eigenen
LAG Rheinland-Pfalz - 4 Ta 169/05
Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz vom 07.07.2005
- Inhalt
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- Ordnungsgeldbeschluss hat in der Sache keinen Erfolg. Im Ergebnis und der Begründung vollkommen zu Recht hat das
- . Der Kläger ist, genau wie der Beklagte, zum Termin nicht erschienen. Eine Aufklärung des
- ein Ordnungsgeld von jeweils 150,00 EUR festgesetzt. Der Kläger hat mit bei Gericht am 17.06.2005
- Besprechungstermin in der Kanzlei sei mitgeteilt worden, es könne erwartet werden, der Rechtstreit werde ausgesetzt
- . In diesem Falle hätte der Termin nicht statt gefunden und das persönliche Erscheinen wäre nicht
OLG Köln - 19 U 98/00
Oberlandesgericht Köln vom 29.09.2000
- Inhalt
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- des § 627 BGB, ein Recht zur jederzeitigen Kündigung annimmt. Nach Auffassung des Senats ist nämlich
- Kundenpotential mit Telefonnummern zum Preise von 0,65 DM/Stück auf Disketten liefern, und zwar jeweils in der
- Angabe im Feld "Umfang der Teillieferungen." Wie mit Ihnen mündlich vereinbart, lieferten wir Ihnen
- , hätten sie vom Vertrag Abstand genommen (GA 70). Der Kläger habe im Übrigen auch nicht in ihrem Auftrag
- Vornamen möglich sei. Im Zusammenwirken mit einer Mitarbeiterin der Beklagten, der Zeugin K., sei dann
SozG Dresden - S 25 KR 603/08
Sozialgericht Dresden vom 23.09.2009
- Inhalt
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- Klägerin mit Inkontinenzhilfsmitteln über die Firma Sanitätshaus S. zu Recht abgelehnt. Gemäß § 33 Abs
- werden können (vgl. dazu BT- Drucks. 16/3100, S. 103 – zu Buchst. e). Diese Regelung ist in sich
- Preiskonkurrenz zu etablieren, nicht unterlaufen wird. Im Übrigen wird das Recht der nach § 126 Abs. 2
- Beratung erforderlich ist, um die Versicherten mit einem geeigneten Hilfsmittel zu versorgen. Im Rahmen
- Klägerin ein Sanitätshaus betreibt, ist ein Umstand, der mit dem benötigten Hilfsmittel selbst nicht in
LSG Berlin-Brandenburg - L 4 B 373/06 AL
Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 23.06.2006
- Inhalt
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- gemäß §§ 172 Abs. 1 und 173 des Sozialgerichtsgesetzes (SGG) zulässig, jedoch nicht begründet. 2Zu Recht
- . Denn nach der genannten Vorschrift erhalten erwerbsfähige Hilfebedürftige im Sinne des SGB II die
- 1Die Beschwerde des Klägers gegen den Beschluss des Sozialgerichts Berlin vom 23. Juni 2006 ist
- SGG gelten für die Gewährung von Prozesskostenhilfe im sozialgerichtlichen Verfahren die
- Vorschriften der Zivilprozessordnung (ZPO) entsprechend. Danach ist einem Beteiligten, der nach seinen
OLG Köln - 6 U 4/93
Oberlandesgericht Köln vom 05.11.1993
- Inhalt
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- wettbewerbswidrig ist (vgl. auch Senat in WRP 1984, 166 m.w.N.). 58Das Landgericht hat die Beklagte auch zu Recht
- zulässig, sie hat aber in der Sache keinen Erfolg. Das Landgericht hat zu Recht sowohl die Form, in der
- ständiger Recht- sprechung der Anwendung des § 20 Abs. 2 Nr. 6 PflSchG zugrundelegt, steht in Einklang
- Gebrauchsanleitung nicht voll- ständig auf dem jeweiligen Gebinde aufge bracht ist, sondern sich lose in
- Gebinde aufgeklebt ist, wie nachstehend (in Ablichtung) wiederge- geben: und/oder b) wenn auf den
OVG Rheinland-Pfalz - 7 A 11510/06.OVG
Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz vom 19.04.2007
- Inhalt
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- vertragsmäßigen Partnerhochschulen abzuleisten ist, und in ein dreisemestriges Hauptstudium, das mit der
- Urteil Im Namen des Volkes In dem Verwaltungsrechtsstreit des Herrn K., - Kläger und
- Pirrung ehrenamtliche Richterin Hotelier Kauth ehrenamtliche Richterin Hausfrau Nickel für Recht
- April 2005 ein Semester an der Queen's University – School of Business – Kingston in Kanada (im
- von Ausbildungsstätten in mehreren Ländern für die Ausbildung von besonderer Bedeutung sei. Im Falle
VG Göttingen - 6 A 136/11
Verwaltungsgericht Göttingen vom 22.02.2013
- Inhalt
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- - Verteidigungssituation. So ist in Übereinstimmung mit der Wertung des Gutachters ergänzend festzustellen, dass
- mit dem Gutachter - erst recht eindeutig artgerecht erscheint, dass sich Otto durch einen Biss
- und habe ihn in das rechte Hinterbein gebissen. Das aggressive Verhalten sei vom Hund Gismo
- , in dem unmissverständlich festgestellt werde, dass ihr Hund nicht gefährlich im Sinn des § 7
- ausgegangen. Im Gutachten werde unmissverständlich dargelegt, dass in einer Situation, in der der eine Hund
ArbG Karlsruhe - m am 15.08.200
Arbeitsgericht Karlsruhe vom 24.01.2008
- Inhalt
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- landesbezirklichen Tarifvertragsparteien können diese Frist verlängern. Das Recht zur Kündigung der in Satz
- Tarifverträge durch den TVöD 6 (1) Der TVöD ersetzt in Verbindung mit diesem Tarifvertrag bei
- Tarifverträge ergänzenden Tarifverträge der VKA, soweit in diesem Tarifvertrag oder im TVöD nicht
- ausdrücklich etwas anderes bestimmt ist. 8 Die Ersetzung erfolgt mit Wirkung vom 1. Oktober 2005
- Tarifverträge Anwendung. In diesen Fällen ist durch die landesbezirklichen Tarifvertragsparteien
BFH - I B 82/10
Bundesfinanzhof vom 12.10.2010
- Inhalt
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- KStG 2002 ist allerdings nach § 8b Abs. 7 Satz 1 KStG 2002 (in der im Streitjahr geltenden Fassung vor
- KStG Rz 451 a.E.). 213. Das FG hat daher im angefochtenen Beschluss zu Recht eine AdV für die Steuerfestsetzungen des Streitjahres abgelehnt.
- (Objektgesellschaft) Tatbestand 1I. Streitig ist im Rahmen eines Verfahrens auf Aussetzung der
- ); Unternehmensgegenstand dieser GmbH ist der An- und Verkauf sowie die Vermietung und Verwaltung von Wohnbestand. Mit
- Kreditwesen in der im Streitjahr gültigen Fassung (KWG a.F.) dem Handelsbuch zuzurechnen sind
OLG Saarbrücken - 8 U 290/03
Saarländisches Oberlandesgericht vom 29.01.2004
- Inhalt
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- Schadensersatzansprüche nicht mehr durchsetzen. II. Zu Recht ist das Landgericht auch davon ausgegangen
- zu Recht davon ausgegangen, dass der von der Klägerin geltend gemachte Schadensersatzanspruch in
- . Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar. IV. Die Revision wird nicht zugelassen. V. Der Wert der durch
- 2001 in Höhe von 1.533,88 EUR geltend, wobei sie mit einem Kautionsguthaben der Beklagten in Höhe von
- Vortrages. Sie vertritt die Auffassung, dass die Verjährungsfrist mit der Rückgabe der Räume in Gang