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OLG Brandenburg - 3 U 155/08

Brandenburgisches Oberlandesgericht vom 19.09.2008
Inhalt
  • unbegründet. Das Landgericht hat die an die Klägerin übermittelten Bürgschaften vom 01.08.2006 mit Recht als
  • Stellung der vereinbarten Sicherheit lässt sich aber - wie auch das Landgericht im Ergebnis zu Recht
  • Auch dieses Erfordernis ist in dem Sachvortrag zu den mündlich mit dem Zeugen La… getroffenen Abreden
  • Rechte der Brauerei ausgelegt werden…“ 10 In einer ersten für die GbR übernommenen Bürgschaft (GA 17
  • … anzuweisen. Weiter heißt es in dem Übersendungsschreiben: 13„Die im v.e. Gastronomie-Partnerschaftsvertrag

§ 6 ApoBetrO 1987

Allgemeine Vorschriften über die Herstellung und Prüfung
Inhalt
  • beschriebenen Methoden und Geräten erzielt werden. Soweit erforderlich, ist die Prüfung in
  • Arzneimittelgesetzes erteilt ist,2.in einem Betrieb in einem Mitgliedstaat der Europäischen
  • Union oder des Europäischen Wirtschaftsraums, für den nach jeweiligem nationalen Recht eine
  • geltenden Fassung erteilt ist,3.in einem Betrieb, für den eine Erlaubnis nach § 1 Absatz 2 in
  • Verbindung mit § 2 des Apothekengesetzes erteilt ist, oder4.durch einen Sachverständigen

OLG Brandenburg - 5 U 105/06

Brandenburgisches Oberlandesgericht vom 26.04.2006
Inhalt
  • machen, reicht es für die Entbehrlichkeit erst recht aus, wenn der Schuldner nicht einmal erklären kann
  • besonderen Umstände ist mit dem Landgericht im Ergebnis auszugehen. 28 a) Besondere Umstände, die
  • , vielmehr im Gegenteil die Gemeinde A. mit Beschluss vom 21. März 2005 die Aufhebung der noch in
  • zwar Zug-um-Zug gegen Bewilligung der Löschung der zu Gunsten der Kläger zu 1. und 2. in Abteilung II
  • , weil sich die Fläche, die noch nicht vermessen ist, im Außenbereich befindet. Die Gemeinde A. hat

§ 21.24 BinSchStrO 2012

Sonderbestimmungen für Kleinfahrzeuge
Inhalt
  • Verordnung vom 2. Oktober 2012 (BGBl. I S. 2102) geändert worden ist, in der jeweils geltenden
  • kann abweichend von Satz 1 Buchstabe b, auch in Verbindung mit Satz 2, Ausnahmen zulassen.2.Auf dem
  • Gosener Graben ist der Verkehr eines Kleinfahrzeugs mit Maschinenantrieb verboten.3.Ein Kleinfahrzeug
  • ;sserabschnitt grundsätzlich rechts fahren.4.Ein schleppendes Kleinfahrzeug darf höchstens neun
  • Maschinenantrieb fahren oder mit einer Antriebsmaschine, deren größte Nutzleistung weniger als

§ 10 PartG

Rechte der Mitglieder
Inhalt
  • hat. Das Mitglied ist jederzeit zum sofortigen Austritt aus der Partei berechtigt.(3) In der Satzung
  • Gebietsverbandes ein Mitglied von der Ausübung seiner Rechte bis zur Entscheidung des Schiedsgerichts ausschließen.
  • Mitglieder einer Partei sein.(2) Die Mitglieder der Partei und die Vertreter in den Parteiorganen
  • ßnahmen anordnen können. Im Falle der Enthebung von Parteiämtern oder der Aberkennung
  • der Fähigkeit zu ihrer Bekleidung ist der Beschluß zu begründen.(4) Ein Mitglied kann

OLG Köln - 2 Ws 272/09

Oberlandesgericht Köln vom 04.06.2009
Inhalt
  • sein Recht gewesen, in dieser Weise sein Unverständnis über das Urteil zum Ausdruck zu bringen. Zudem
  • in einem Fall in Tateinheit mit Bedrohung zu einer Gesamtgeldstrafe von 50 Tagessätzen zu je 10,00
  • 21/09 – wegen Beleidigung in Tateinheit mit Bedrohung zu einer Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu je
  • schimpfend den Sitzungssaal und schmiss dabei lautstark die Türe hinter sich zu. Daraufhin ist in
  • verworfen worden ist. 7Weiterhin hat er mit einem am selben Tage bei Gericht eingegangenen Schreiben

OLG Frankfurt - 20 W 55/03

Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 13.04.2004
Inhalt
  • Verwertung der Eigentumswohnungen in O 1 ausgestanden habe, die ca. 2.500.000,00 € wert seien. Dem ist
  • Beteiligten zu 4), mit der die Auffassung vertreten wird, im Hinblick auf den ganz erheblichen
  • 500.000,00 € festzusetzen. 6Dem ist der Beteiligte zu 1) entgegengetreten mit dem Vortrag, die
  • Eigentumswohnungen in O 1 gehörten nicht zum Nachlass, da sie im Eigentum monegassischer Gesellschaften
  • stünden, an denen die Erblasserin lediglich mehrheitlich beteiligt gewesen sei. Nach monegassischem Recht

§ 15 DHMG

Name, Sitz und Rechtsform
Inhalt
  • ; eine unselbständige Stiftung des öffentlichen Rechts in Berlin errichtet.
  • Unter dem Namen „Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ wird mit
  • Inkrafttreten dieses Gesetzes in Trägerschaft der Stiftung „Deutsches Historisches Museum“

Wer das Recht hat, hat die Macht!?

Rechtsanwalt Gerfried Braune vom 18.11.2012
Inhalt
  • Die Rolle des Rechts und der Macht in der Mediation wurde immer wieder thematisiert. Es sind auch
  • zwei schwierige Themen in diesem Zusammenhang, wobei das eine vom anderen nicht zu trennen [...]

BGH - IX ZB 172/06

Bundesgerichtshof vom 26.02.2004
Inhalt
  • BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IX ZB 172/06 vom 27. September 2007 in dem Rechtsstreit Nachschlagewerk
  • Beschwerdegericht zurückverwiesen. Gründe: I. 1Der Kläger ist Verwalter in dem am 31. März 2003 eröffneten
  • Rechtsbeschwerde zugelassen. Mit dieser verfolgt der Kläger sein Begehren weiter. II. 3Die
  • Amtes, welche die Interessen der Masse wahrnimmt), die nach dem Recht der Konkursordnung als
  • Verwalter in derselben Lage zu entscheiden, ob er eine aussichtsreiche Klage erhebt, ist er dieser

OLG Köln - 9 U 52/04

Oberlandesgericht Köln vom 25.01.2005
Inhalt
  • Recht, einen Mangel selbst zu beheben, bevor er auf Ersatz von Kosten in Anspruch genommen werden kann
  • ist auch nicht zur Fortbildung des Rechts oder zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung
  • r ü n d e 1I. 23Der Kläger beauftragte die Beklagte im April 2002, in seinen P. B. (Erstzulassung
  • nicht. Der Klage ist in vollem Umfang stattgegeben worden. Wegen der Einzelheiten der vom Landgericht
  • Inhalt der gewechselten Schriftsätze Bezug genommen. II. 18Die Berufung ist zulässig und begründet

§ 76 StBerG

Aufgaben der Steuerberaterkammer
Inhalt
  • überwachen und das Recht der Rüge (§ 81) zu handhaben;5.die Vorschlagslisten der
  • kann der Betroffene eine Entscheidung des Vorstandes verlangen.(4) Im Einvernehmen mit der
  • diese Aufgaben übernehmen. Diese Vereinbarung ist in die Satzungen der beteiligten
  • ) Die Steuerberaterkammer ist im Sinne des § 36 Absatz 1 Nummer 1 des Gesetzes über
  • notwendigen Auslagen. Sie ist auch ersatzpflichtig im Sinne des § 110 Absatz 4 des Gesetzes über

BPatG - 27 W (pat) 90/01

Bundespatentgericht vom 15.10.2002
Inhalt
  • zulässig, jedoch nicht begründet. Wie die Markenstelle bereits im Beanstandungsbescheid zu Recht und mit
  • ; Installationsartikel für die Gebäudetechnik, soweit in Klasse 9 enthalten; Dienstleistungen im Zusammenhang
  • , Organisation und Pflege eines Portals (virtueller Marktplatz) im Internet angemeldet ist WireScout. Die
  • keine Begründung eingereicht hat und um Entscheidung nach Aktenlage bittet. II. Die Beschwerde ist
  • Bezeichnung die erforderliche Unterscheidungskraft im Sinne des § 8 Abs. 2 Nr. 1 MarkenG; sie ist

OLG Saarbrücken - 5 W 205/10

Saarländisches Oberlandesgericht vom 31.08.2010
Inhalt
  • Beklagten zu Recht die Kosten des Rechtsstreits auch im Hinblick auf die Zahlungsstufe (Klageantrag
  • ihm mangels hinreichender Information über die Grundlagen seiner Rechte zuzurechnen ist, die Klage
  • sog. Stufenklage ist für die Wertberechnung in Bezug auf die das Verfahren insgesamt betreffenden
  • d. A.). Den Gegenstandswert hat er mit 25.000 EUR angegeben. Im Termin vom 1.12.2009 hat der Kläger
  • hat mit Beschluss vom 14.7.2010 (Bl. 87 d. A.) die Kosten dem Beklagten auferlegt: Der in der ersten

OLG Hamm - 30 U 106/05

Oberlandesgericht Hamm vom 28.10.2005
Inhalt
  • . II. 17Die Berufung ist unbegründet. 18Das Landgericht hat die Klage zu Recht abgewiesen, denn der
  • abgelehnt. Im vorliegenden Verfahren macht die Klägerin angebliche Ansprüche aus übergegangenem Recht
  • anteiligen Zahlung von Prämien für die Gebäudehaftpflichtversicherung nicht in Frage gestellt; erst recht
  • . 23Die Klägerin ist Privathaftpflichtversicherer des Arztes Dr. T3, dem die Beklagte in ihrem Haus Q
  • -Straße in N3 Praxisräume vermietet hat. Durch Mietvertrag ist dem Mieter die Räum- und Streupflicht