§ 15 GmbHG - Übertragung von Geschäftsanteilen

Seite 23 von 128

Navigation per Tastatur

Benutzen Sie die Tastenkombinationen aus STRG und den entsprechenden Pfeiltasten.
Strg + Vorherige Norm wird aufgerufen
Strg + Nächste Norm wird aufgerufen
Strg + Übergeordnete Norm wird aufgerufen
Strg + Erste untergeordnete Norm wird aufgerufen
Fenster schliessen
Abschnitt 2 Rechtsverhältnisse der Gesellschaft und der GesellschafterAbschnitt 3 Vertretung und Geschäftsführung

§ 15 GmbHG - Übertragung von Geschäftsanteilen

(1) Die Geschäftsanteile sind veräußerlich und vererblich.

(2) Erwirbt ein Gesellschafter zu seinem ursprünglichen Geschäftsanteil weitere Geschäftsanteile, so behalten dieselben ihre Selbständigkeit.

(3) Zur Abtretung von Geschäftsanteilen durch Gesellschafter bedarf es eines in notarieller Form geschlossenen Vertrags.

(4) Der notariellen Form bedarf auch eine Vereinbarung, durch welche die Verpflichtung eines Gesellschafters zur Abtretung eines Geschäftsanteils begründet wird. Eine ohne diese Form getroffene Vereinbarung wird jedoch durch den nach Maßgabe des vorigen Absatzes geschlossenen Abtretungsvertrag gültig.

(5) Durch den Gesellschaftsvertrag kann die Abtretung der Geschäftsanteile an weitere Voraussetzungen geknüpft, insbesondere von der Genehmigung der Gesellschaft abhängig gemacht werden.

Kommentare

Folgende Inhalte könnten Sie ebenfalls interessieren

Einführungsgesetz zum Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung
GmbHG, HGB und WpHG ediert
Thomas Fuchs vom 23.6.2013
Wer im Handels- und Gesellschaftsrecht Präzisionsarbeit leisten will, kann sich freuen. Für folgende Gesetze stehen ab heute historisch-synoptische Editionen mit sämtlichen Fassungen und vor allem mit Zeitangaben zu allen Änderungen zur Nutzung bereit: Gesetz, betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) vom 20. April 1892 Handelsgesetzbuch vom 10. Mai 1897 Gesetz
sei die Nichtabführung von Steuern nach § 64 Abs. 2 Satz 1 des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) gerechtfertigt. Mit Stellung des Insolvenzantrags werde der Geschäftsführer von weiteren Zahlungsverpflichtungen befreit. Hinsichtlich seiner Inanspruchnahme für rückständige Körperschaftsteuern und Umsatzsteuern sei die Haftungsquote hilfsweise von 50 v. H. auf 5
sei die Nichtabführung von Steuern nach § 64 Abs. 2 Satz 1 des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) gerechtfertigt. Mit Stellung des Insolvenzantrags werde der Geschäftsführer von weiteren Zahlungsverpflichtungen befreit. Hinsichtlich seiner Inanspruchnahme für rückständige Körperschaftsteuern und Umsatzsteuern sei die Haftungsquote hilfsweise von 50 v. H. auf 5