Jedes Jahr gibt es die MMB Trendstudie in Sachen Weiterbildung und Digitales Lernen. Und wie jedes Jahr werden wieder Experten über Trends im E-Learning Bereich befragt.
Letztes Jahr wurden Mobile Learning, Repid/Microlearning und Blended Learning als die Trends der Zukunft angesehen. Die Ergebnisse der letzten Studie (2011) haben wir für Euch zusammengefasst.
1. Unternehmen werden weiterhin auf traditionelle bzw. gemischte Lernformen (vor allem „Blended Learning“) setzen. Hinzu kommen Social Media-Elemente. Mobiles Lernen mit Apps schafft es auf Anhieb auf Platz 2.
2. Die traditionellen Lernformen versprechen weiterhin den größten kommerziellen Erfolg. Moderne Web 2.0 Technologien weisen dagegen nur geringes Potenzial für attraktive Geschäftsmodelle auf.
3. Lernformen des Social Web werden vornehmlich unternehmensintern eingesetzt.
4. Bei spontanen E-Learning-Zukunftstrends belegt „Mobile Learning“ mit Abstand die Nummer 1. Auf den Plätzen folgen „Social Media / Social Learning“ und „Game Based Learning“.
5. „Cloud Computing“ und „Software as a Service“ ELearning-Services wird in den kommenden drei Jahren eine entscheidende Rolle spielen (CoboCards ist übrigens so eine Software, die als Service in der Cloud genutzt wird)
6. Großunternehmen liegen nach wie vor auf Platz 1 der Top-Zielgruppen für die E-Learning-Wirtschaft. Kleine und mittlere Unternehmen haben ihren 2. Rang unter den Top-Zielgruppen gefestigt.
7. Bei den Trends in der Personalentwicklung wird das Bewahren des Knowhows ausscheidender Mitarbeiter zu einer besonders wichtigen Aufgabe werden.
8. Die Mehrheit der Experten hält Messen, Kongresse oder eine Verknüpfung aus beidem für das optimale Veranstaltungsformat für das Marketing der E-Learning-Branche. Bei den...
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Wer wie ich lange Zeit am Computer arbeitet oder wie Ihr seine Karteikarten online lernt, dessen Augen werden stärker beantsprucht als die von anderen. Regelmäßige Pausen sollten daher eingelegt werden. Nach einer längeren Lernsession kann man auch gerne auf das Surfen oder das Fernsehen verzichten. Einige native Softwareprogramme (wie z.B. Word) bieten die Möglichkeit, die Farbeinstellung mit einem Klick zu ändern. Hiernach wird der Bildschirmhintergrund blau und die Schrift weiß. Das schont die Augen. Natürlich ist das ungewöhnlich. Kann man daher auch nur dann machen, wenn man deutliche Ermüdungserscheinigung hat und dann auch nur für kurze Zeit.
Sollten dauerhaft Probleme beim Sehen auftreten (z.B. werden Karteikarten doppelt gesehen, können jedoch wieder zu einer Karteikarte zusammengeführt werden), könnte die Zeit für eine Brille gekommen sein. Hier mal einige der gängigsten Anzeichen für eine Brille: Ihr habt häufiger trockene Augen
Solltet Ihr Euch bei einem oder bei einigen dieser Probleme wiederfinden, solltet Ihr einen Augenarzt aufsuchen. Erhält man hiernach ein Rezept, kann man ja mittlerweile auch online seine Brille bestellen und sogar virtuell anprobieren. Wie...
mehr...Kürzlich schrieb ich über den Verbleib der Lernkarten Staatsexamen Psychotherapie, da einige Nutzer nach diesen fragten. Diese hatten Urheberrechte verletzt und mussten aus dem Pool gelöscht werden. Eine Nutzerin meldete sich und teilte mit, dass die Prüfung schon vorbei sei und sie die schriftliche Prüfung bestanden habe. Nun fehle die mündliche Prüfung und dann steht dem Einstieg ins Berufsleben eigentlich nichts mehr im Wege. Diese ist nach eigenen Erfahrungen eigentlich nur noch ein Klacks ![]()
Nun heißt es für einige, sich auf die Referendariatszeit, das praktische Jahr oder gar auf den direkten Berufseinstieg vorzubereiten. Die nötigen Utensilien wie Laptop, Smartphone o.Ä. werden zumeist vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellt. Bei unseren angehenden Psychotherapeuten ist dies nicht immer der Fall. Um die passende Berufsbekleidung muss man sich hier selbst kümmern. Insbesondere das Schuhwerk spielt hierbei eine bedeutende Rolle, da man den ganzen Tag oft auf den Beinen ist. Das weiß ich, da Bekannte von mir im medizinischen Bereich tätig sind.
Die Seite blanca-style.de ist so eine Seite, auf der medizinisches Personal Berufsbekleidung und un vor allem Schuhe finden kann. Auch andere Berufsgruppen wie Physiotherapeuten, Kosmetikerinnen oder Friseure, die lange Zeit auf den Beinen sind, werden hier bedient. Die Seite könnte sicherlich ein Design vertragen, aber solange das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt, kann man hierüber hinwegsehen. Einen Blick wert ist sicherlich die Rubrik Schnäppchen mit speziellen Internet-Angeboten. Wer wie einige unserer Nutzer lieber Papier in den Händen hält, kann sich den Gratiskatalog bestellen.
So wie die Kosten für eine Pro-Mitgliedschaft für CoboCards steuerlich absetzbar sind (s. FAQ), können auch Ausgaben...
mehr...Da wir immer noch E-Mails erhalten, in denen gefragt wird, wo denn die Lernkarten “Prüfungsfragen Staatsexamen Psychotherapie” geblieben sind, hier noch einmal die Antwort darauf.
Die Lernkarten haben Urheberrechte verletzt. Wir hatten hierüber unserem Blogbeitrag aus dem Januar berichtet. Daraufhin wurde der Kartensatz umgehend von uns aus dem Pool entfernt. Die Urheberrechtsverletzerin musste dem Institut für medinizische und pharmazeutische Prüfungsfragen (IMPP) 300,- € Schadensersatz zahlen und zudem eine Unterlassungerklärung unterzeichnen. In dieser stand wohl sinngemäß drin, dass bei weiteren Verstößen pro Prüfungsfrage ein vierstelliger Betrag zu zahlen sei. Bei etwas über 1.200 Prüfungsfragen kann man sich die Summe selbst ausrechnen.
Über uns zumindest nicht mehr. Der Kartensatz wurde zum Schutz der Urheberrechtsverletzerin komplett aus der Datenbank gelöscht. Nicht jeder war mit dieser Lösung einverstanden. Es gabe sogar eine Nutzerin, die ihr Geld zurückhaben wollte. Auch wenn die Lernkarten unabhängig von unserer Karteikarten Software ist, haben wir dem zugestimmt. Es gab aber auch einige, die ihr Bedauern zum Ausdruck gebracht haben.
Wir versuchen seit Einführung des Pools ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass im Internet nicht alles ohne Weiteres kopiert und veröffentlicht werden darf. Das gilt insbesondere für Bilder und Inhalte, die auf Karteikarten verwendet werden. Solltet Ihr Euch nicht sicher sein, dann fragt fachkundige Menschen. Gerne könnt Ihr auch Kontakt mit uns aufnehmen und wir schauen uns die Inhalte vor der Veröffentlichung an.